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SUMMARY:„... in castro Stouphenberch ...“ - Erste archäologische Einblicke in die Frühgeschichte der Burg Staufenberg in Hessen
DESCRIPTION:Ferenc Kantor\, Volker Hess und Dr. Sandra Sosnowski präsentieren neue Erkenntnisse zur baulichen Entwicklung der Oberburg Staufenberg. Sie sind das Ergebnis einer archäologischen Ausgrabung am „Palas“ der Oberburg\, die eine komplexe Baugeschichte vom 12. bis zum 17. Jahrhundert offenbarte. Neben der Analyse mehrerer Mauerzüge und eines Zerstörungshorizonts aus dem Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) werden bemerkenswerte Funde vorgestellt\, darunter Keramik\, Eisenobjekte und Architekturelemente. Die Befunde gewähren neue Einblicke in die Entwicklung dieser zeitweilig bedeutenden mittelalterlichen Burganlage. \nFür die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link: https://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet. \n 
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SUMMARY:Anthropologische Untersuchungen im Gräberfeld von Nauheim\, Kreis Groß-Gerau
DESCRIPTION:Dustin Welper M.A.\, Niklas Schanz B. A.\, Prof. Markus Scholz (alle Goethe-Universität\, Frankfurt) und Dr. Thomas Becker (hessenARCHÄOLOGIE\, Außenstelle Darmstadt) berichten über erste Ergebnisse der anthropologischen Untersuchungen am Knochenmaterial aus dem Gräberfeld von Nauheim\, Kreis Groß-Gerau. Im Sommer 2023 und 2024 legten dort Studierende der Goethe-Universität im Rahmen einer Lehrgrabung in Zusammenarbeit mit der Außenstelle Darmstadt der hessenARCHÄOLOGIE 64 römische Gräber frei. Es handelte sich fast überwiegend um Brandbestattungen aus dem 1. bis 3. Jahrhundert n. Chr. – lediglich zwei Individuen wurden als Körperbestattungen beigesetzt.\nZur Gründungsphase des Gräberfeldes gehören neun rechteckige Grabensysteme\, die als Einfassungen spezieller Bestattungen dienten. Auch das Fundament eines ursprünglich mehrere Meter hohen Pfeilergrabmals konnte freigelegt werden. Das Grabmonument war aber im steinarmen Südhessen im Verlauf der Geschichte vollständig abgebaut worden. Den Verstorbenen waren nicht nur wie üblich Keramik- und Glasgefäße mit ins Grab gegeben worden. Heraus stechen zwei Gräber mit Bronzegefäße\, z. T. als Urne verwendet\, außerdem fanden sich auch Werkzeuge als Beigaben. Im Mittelpunkt des Vortrages stehen jedoch nicht nur die archäologischen Funde\, sondern erste Ergebnisse der anthropologischen Untersuchungen\, sie ermöglichen erste Ergebnisse zu einer Bevölkerung im keltisch-germanisch-römischen Übergangsraums des Rheintals.\n\nFür die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link: https://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:Buchvorstellung: Das Marburger Schloss von der Höhenburg zur Residenz
DESCRIPTION:Die Buchvorstellung des neuesten Doppelbandes aus der Reihe der Materialien zur Vor- und Frühgeschichte lässt im prächtigen Marburger Fürstensaal die spannenden Ausgrabungen unter dem Westsaal des Landgrafenschlosses wieder aufleben. Bis in acht Meter Tiefe folgte das Grabungsteam den Spuren der Burganlage zu deren Wurzeln im 9./10. Jahrhundert. \nEntdecken Sie die Geschichte des Marburger Landgrafenschlosses mit Führungen\, Vorträgen und Musik. \nAlle Infos\, Programm und Anmeldung unter: https://denkmal.hessen.de/buchvorstellung-marburger-schloss
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CATEGORIES:Das könnte Sie auch interessieren!
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SUMMARY:De retibus nummorum. Die Vernetzung der spätkeltischen Welt am Beispiel der Münzwirtschaft
DESCRIPTION:De retibus nummorum. Die Vernetzung der spätkeltischen Welt am Beispiel der Münzwirtschaft \n(Prof. Dr. Caroline von Nicolai und Markus Möller M. A.\, Universität Leipzig) \nWie helfen uns Münzen und deren Verbreitung prähistorische Wirtschaftsräume besser zu verstehen? Das Projekt „De Retibus Nummorum“\, das an den Universitäten Leipzig und Frankfurt angesiedelt ist\, hat sich zum Ziel gesetzt\, diesen Fragen anhand von keltischen Münzen des 3. bis 1. Jh. v. Chr. aus Deutschland\, Österreich\, der Schweiz\, Tschechien und Ostfrankreich nachzugehen. Hessen kommt dabei eine Sonderrolle zu. \nFür die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link: https://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet. \n 
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SUMMARY:20 Jahre Welterbe Limes in Baden-Württemberg - es wurde was bewegt!
DESCRIPTION:In diesem Jahr schauen die Darmstädter Altertumsfreunde mit dem Oberthema „20 Jahre UNESCO-Welterbe Limes“ auf das längste Bodendenkmal und seine Bedeutung und Entwicklung als Welterbestätte in den vier beteiligten Bundesländern Rheinland-Pfalz\, Hessen\, Bayern und Baden-Württemberg. Schutz\, Vermittlung und Erforschung des Denkmals wird aus dem Blick der unterschiedliche Abschnitte in den Bundesländern im Fokus stehen. \n09. Februar 2026\, 19:00 Uhr \nAndreas Schaflitzl(Limesinformationszentrum Baden-Württemberg\, Aalen) \n20 Jahre Welterbe Limes in Baden-Württemberges wurde was bewegt! \n Den Zugangslink finden Sie auf der Homepage der Altertumsfreunde (https://altertumsfreunde-darmstadt.de/
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SUMMARY:Vortrag fällt aus ! Römische Bildhauerkunst in der Region – Die bemalten Ingelheimer Grabfiguren aus der Wiesbadener Sammlung Nassauischer Altertümer
DESCRIPTION:Aufgrund technischer Probleme bei der Konferenzplattform muss der Vortrag leider entfallen. Er wird zu einem späteren Termin nachgeholt.\n  \nDaniel Burger-Völlmecke (Wiesbaden)/ Isabel Kappesser (Ingelheim) \nIm Mittelpunkt des Vortrages stehen drei römische Statuen\, die 1852 bei Ingelheim entdeckt wurden und ehemals zu einem römischen Grabmonument gehörten. Sie stammen aus der Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. und sind von hervorragender handwerklicher Qualität. An den Abbildern von zwei Frauen in einheimischer Tracht und der Statue eines Mannes\, der mit einer Toga bekleidet ist\, sind noch Reste der ursprünglichen Farbfassung erhalten. Die Vortragenden berichten von neuen Farbuntersuchungen\, der aktuellen Diskussion um den Fundort und der Objektgeschichte seit ihrer Auffindung. \nFür die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link: https://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet.
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SUMMARY:20 Jahre Welterbe Limes in Bayern - eine Erfolgsgeschichte der Denkmalpflege
DESCRIPTION:In diesem Jahr schauen die Darmstädter Altertumsfreunde mit dem Oberthema „20 Jahre UNESCO-Welterbe Limes“ auf das längste Bodendenkmal und seine Bedeutung und Entwicklung als Welterbestätte in den vier beteiligten Bundesländern Rheinland-Pfalz\, Hessen\, Bayern und Baden-Württemberg. Schutz\, Vermittlung und Erforschung des Denkmals wird aus dem Blick der unterschiedliche Abschnitte in den Bundesländern im Fokus stehen. \n19. Januar 2026\, 19:00 Uhr \nDr. Markus GschwindBayerisches Landesamt für Denkmalpflege\, Weißenburg \n20 Jahre Welterbe Limes in Bayerneine Erfolgsgeschichte der Denkmalpflege \nDen Zugangslink finden Sie auf der Homepage der Altertumsfreunde (https://altertumsfreunde-darmstadt.de/).
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SUMMARY:Jahresrückblick Archäologie in Südhessen 2024/2025
DESCRIPTION:Die Vortragsreihe der Darmstädter Altertumsfreunde behandelt mit dem Oberthema „20 Jahre UNESCO-Welterbe Limes“ das längste Bodendenkmal und seine Bedeutung und Entwicklung als Welterbestätte in den vier beteiligten Bundesländern Rheinland-Pfalz\, Hessen\, Bayern und Baden-Württemberg. Schutz\, Vermittlung und Erforschung des Denkmals wird aus dem Blick der unterschiedliche Abschnitte in den Bundesländern im Fokus stehen. \n\n15. Dezember 2025\, 19:00 Uhr \nDr. des. Thomas Becker / Peter Steffens M.A.Landesamt für Denkmalpflege (hessenARCHÄOLOGIE\, Außenstelle Darmstadt) \nJahresrückblick Archäologie in Südhessen 2024/2025 \n\nDen Zugangslink finden Sie auf der Homepage der Altertumsfreunde (https://altertumsfreunde-darmstadt.de/).
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SUMMARY:Die Bronzezeit am Haimberg in der Fuldaer Senke: Neue Ergebnisse und Interpretationen im Rahmen der Frankfurter LOEWE-Forschungen
DESCRIPTION:Jonathan Schmidt und Rüdiger Krause (Institut für Archäologische Wissenschaften\, Goethe-Universität Frankfurt am Main) \nDie spätbronzezeitliche Höhenbefestigung auf dem Haimberg liegt an der Kulturraumgrenze zwischen der Urnenfelderkultur und der Nordischen Bronzezeit in der Fuldaer Senke in Osthessen. Von der Fundstelle sind 46 Bronzeartefakte bekannt geworden\, die ohne Fundkontext im Rahmen von Steinbrucharbeiten seit Anfang des 20. Jahrhunderts im Laufe von 30 Jahren aufgelesen wurden. Die Funde wurden intensiv archäologisch untersucht und es wurden Beziehungen in weite Teile Mitteleuropas sowie lokale Produktionen postuliert. \nDiese umfassend aufgearbeiteten Objekte konnten im Rahmen des Frankfurter LOEWE-Projekts zwischen 2014–2018 bezüglich ihrer Geochemie und Bleiisotopen analysiert werden. Die überraschenden Ergebnisse der Analysen und die Bedeutung für die kulturhistorische Interpretation der inzwischen völlig abgetragenen Höhensiedlung werden in diesem Vortrag vorgestellt. \nZugangslink (ab 18:45 Uhr) —- https://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \n 
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SUMMARY:Kassel: Tag der offenen Ausgrabung
DESCRIPTION:In Kassel finden zuzeit auf dem Georg‐Stock‐Platz archäologische Ausgrabungen statt. Unter teils meterhohem Kriegsschutt werden Spuren der Kasseler Stadtgeschichte freigelegt. Von 13:00 bis 16:00 Uhr finden im Viertelstundentakt Führungen statt. Ausgewiesene Expertinnen und Experten für Archäologie und Stadtgeschichte stehen für Fragen zur Verfügung.
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CATEGORIES:Das könnte Sie auch interessieren!,Tag der offenen Grabung
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SUMMARY:20 Jahre Welterbe Limes in Rheinland-Pfalz - eine Rückschau
DESCRIPTION:Die Vortragsreihe der Darmstädter Altertumsfreunde behandelt mit dem Oberthema „20 Jahre UNESCO-Welterbe Limes“ das längste Bodendenkmal und seine Bedeutung und Entwicklung als Welterbestätte in den vier beteiligten Bundesländern Rheinland-Pfalz\, Hessen\, Bayern und Baden-Württemberg. Schutz\, Vermittlung und Erforschung des Denkmals wird aus dem Blick der unterschiedliche Abschnitte in den Bundesländern im Fokus stehen. \n\n17. November 2025: 19:00 Uhr \n\n\nDr. Jennifer Schamper\n(Generaldirektion Kulturelles Erbe\, Direktion Landesarchäologie Amt Koblenz) \n\n\n20 Jahre Welterbe Limes in Rheinland-Pfalz\neine Rückschau \n\n\n\nDen Zugangslink finden Sie auf der Homepage der Altertumsfreunde (https://altertumsfreunde-darmstadt.de/).\n 
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SUMMARY:hessenARCHÄOLOGIE-Tag 2025 in Weilburg
DESCRIPTION:Der diesjährige hessenARCHÄOLOGIE-Tag findet am 18. Oktober 2025 in Weilburg statt. Weitere Infos und das Programm finden sie hier. in der Mittagspause führt die AGiH Mitgliederversammlung durch. Am 19.10.2025 bietet die AGiH eine Exkursion (Kosten 20 €) zur nahegelegenen hochmittelalterliche Burgruine Merenberg und zur keltischen Höhensiedlung Almerskopf an. nach einem gemeinsamen Mittagressen (Eigenzahlung) findet eine Führung durch das Weilburger Schloss statt.
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CATEGORIES:AGiH-Mitgliederversammlung,Das könnte Sie auch interessieren!
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SUMMARY:Kimbern und Teutonen: Frühe Germanen treffen auf Kelten und Römer
DESCRIPTION:Dr. Martin Schönfelder\, Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA)\, spricht\, ausgehend von den antiken Berichten zu den Schlachten der Kimbern und Teutonen und ihren Siegen gegen römische Heere (113 v. Chr. in Noreia im Südostalpenraum und 105 v. Chr. bei Arausio/Orange in der Provence)\, über archäologische Funde und Befunde\, die Hinweise auf die Beziehungen zwischen Kimbern\, Teutonen und Kelten\, denen sie auf ihrem Zug begegneten. \nDer Vortrag findet hybrid statt. Eine Anmeldung bis zum 14.04.2025 (24:00 Uhr) ist notwendig. Schreiben Sie hierzu eine Mail an  freundeskreis@leiza.de .
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SUMMARY:Neue Forschungen zu alten Funden der Eisenzeit in der Sammlung des LEIZA
DESCRIPTION:Apl. Prof. Dr. Holger Baitinger\, Leibniz-Zentrum für Archäologie (LEIZA)\, berichtet über die 170 Jahre alte Sammlung des LEIZA (vormals Römisch-Germanisches Zentralmuseum)\, die in der deutschen Museumslandschaft eine Besonderheit darstellt\, denn sie wurde als Studiensammlung angelegt und besteht jeweils etwa zur Hälfte aus detailgetreuen Kopien und aus Originalfunden. Anhand ausgewählter eisenzeitlicher Funde aus Süddeutschland verdeutlicht Holger Baitinger\, dass die Sammlung in Kombination mit Archivalien und in Zusammenarbeit mit anderen Museen großes Potential für die Forschung birgt. Mitunter können dadurch Objekte für die moderne Forschung „wiedergewonnen“ werden\, die im Verlauf der Geschichte durch Kriege zerstört oder verloren gegangen sind. \nZu dem Vortrag ist eine Anmeldung notwendig bis 7. April 24 Uhr!!! unter freundeskreis@leiza.de. \n 
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SUMMARY:Eschwege - Tag der offenen Grabung
DESCRIPTION:Eschwege – Nikolaiplatz \nDie geplante Neugestaltung des Nikolaiplatzes vor dem gleichnamigen Turm in Eschwege bietet einen einmaligen Blick in die Stadtgeschichte. Vor über 400 Jahren wurde die zum Turm gehörige Kirche im Rahmen der Reformation abgerissen\, nur der Turm blieb den Eschwegern erhalten und ist heute das wichtigste Wahrzeichen der Stadt. Um den Bürgerinnen und Bürgern einen Einblick in das kurze Fenster in die Stadtvergangenheit zu ermöglichen\, veranstaltet die hessenARCHÄOLOGIE gemeinsam mit der Stadt Eschwege und der Grabungsfirma Warneke Archäologie GmbH am 04. April 2025 von 13:00 bis 17:00 einen Tag der offenen Grabung. \nWeiterführende Informationen finden Sie unter: \nhttps://denkmal.hessen.de/presse/die-verlorene-kirche-des-nikolaiturms \nhttps://denkmal.hessen.de/von-uns/veranstaltungen-und-fortbildungen/aktuelle-termine/tag-der-offenen-grabung-in-eschwege
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SUMMARY:Internationale Archäologie: Die textile Kultur der Salzmänner von Chehrābād im Iran
DESCRIPTION:Dr. Karina Grömer\, Naturhistorisches Museum Wien\, berichtet über die Textilfunde aus dem Salzbergwerk bei Chehrābād im Nordwesten des heutigen Iran. Sie liefern spannende neue Erkenntnisse über von Textilien und Kleidungsstücken aus der Achämeniden- und Sassanidenzeit (c. 600 v. Chr. – 600 n. Chr.). Bei Bauarbeiten wurde 1994 zufällig eine Salzmumie aus der Sassanidenzeit gefunden. Durch das Zentrum für Kulturerbe Zanjan fanden danach archäologische Ausgrabungen in dem Salzbergwerk statt.\nIm Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes unter Leitung des Bergbaumuseums Bochum werden die Befunde und Funde nun ausgewertet.\nInsgesamt wurden gut erhaltene Überreste von mindestens sechs Salzmumien\, Opfer von Unfällen im Bergbau\, sowie ihre Kleidung\, Werkzeuge und andere Ausrüstungsgegenstände entdeckt. Die technischen Details\, vor allem der erhaltenen Kleidungsstücke\, erbringen neue Erkenntnisse zur Textiltechnologie des alten Persiens. \nVeranstaltungsort: Österreichisches Archäologisches Institut \nHybrid-Event: https://us06web.zoom.us/j/89029518005?pwd=yk1EBBAxiKYyU5zNODx221Bz3cEwEA.1
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SUMMARY:Neue Forschungen zum Numeruskastell Würzberg am Odenwaldlimes
DESCRIPTION:Dr. Thomas Becker\, hessenARCHÄOLOGIE\, und Prof. Dr. Andreas Vött\, Institut für Geographie der Universität Mainz\, berichten über erste Ergebnisse ihrer gemeinsamen geoarchäologischen Untersuchungen am Kastell Würzberg\, einem der am besten erhaltenen Kastelle am Odenwaldlimes. Es wurde in trajanischer Zeit errichtet und war mit einer Numeruseinheit von etwa 160 Auxiliarsoldaten belegt. Mit dem Ausbau des obergermanisch-rätischen Limes unter Kaiser Antoninus Pius (86-161) wurde die Grenze rund 40 km weiternach Osten verschoben und alle Kastelle im Odenwald – so auch das Numeruskastell auf dem Würzberg – aufgegeben.\n\nFür die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link: \nhttps://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet\, so dass kleinere technische Probleme ggf. noch geklärt werden können. \n 
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SUMMARY:Das merowingerzeitliche Gräberfeld von Wölfersheim-Berstadt.
DESCRIPTION:Oder: Wie ein wissenschaftlicher Katalog wächst und entsteht. \nDr. Eveline Saal und Dominique Paul Wiebe M.A.\, hessenARCHÄOLOGIE\, berichten über die Untersuchungen der Grabbeigaben aus dem frühmittelalterlichen Gräberfeld von Wölfersheim-Berstadt im Wetteraukreis. Dort war bei der Erschließung eines Neubaugebietes ein Gräberfeld aus dem späten 5. bis 8 Jahrhundert entdeckt und freigelegt worden. Es ist mit seinen 380 Gräbern die bisher größte Nekropole der Merowingerzeit in der Wetterau. Die Bergung der Grabbeigaben aus Metall\, Keramik\, Glas und anderen Materialien in über 560 Erdblöcken und ihre vorsichtige Freilegung in der Restaurierungswerkstatt erlaubt wichtige Rückschlüsse auf die Verstorbenen. Die AGiH fördert aktuell die digitale Erstellung der Grabpläne durch Herrn Dominique Wiebe M.A.\, so dass sich die Veröffentlichung des Kataloges zum frühmittelalterlichen Gräberfeld von Wölfersheim-Berstadt beschleunigt. Frau Dr. Saal\, hessenARCHÄOLOGIE Marburg\, und Herr Wiebe M.A\, hessenARCHÄOLOGIE Wiesbaden\, werden sowohl über den Weg der Blockbergungen in der Restaurierungswerkstatt als auch über die akribische Arbeit der Erstellung eines wissenschaftlichen Gesamtkataloges berichten\, der eine grundlegende Voraussetzung für eine Publikation bildet \nFür die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link: \nhttps://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet\, so dass kleinere technische Probleme ggf. noch geklärt werden können. \n 
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SUMMARY:Eine Menge Holz!
DESCRIPTION:In Waldgirmes wurden in den Jahren 2005 und 2009 zwei innerhalb der spätaugusteischen Siedlung gelegene Brunnen untersucht. Dr. Gabriele Rasbach\, Römisch-Germanische Kommission\, berichtet von den schwierigen Ausgrabungsbedingungen\, von den Holzobjekten aus den Brunnen\, ihrer dendrochronologischen Bestimmung und ihrer – oft schwierigen – funktionellen Einordnung. Die meisten Objekte stammen aus dem rund 11 m tiefen Brunnen 2\, der mit beschädigten und teils angebrannten Hölzer verstopft und damit unbrauchbar gemacht worden war. Darunter befinden sich Architektur- und Wagenteile\, Gefäße und Werkzeuge\, Fassdauben oder Webgeräte. Vergleichsfunde liegen aus Bad Nauheim\, aus Brunnen von der Saalburg oder z. B. von Fundorten in Italien\, den Niederlanden und der Schweiz vor. Auch der Besuch von Freilichtmuseen wie dem Hessenpark oder Campus Galli in Baden-Württemberg sind für die Ansprache der Objekte außerordentlich gewinnbringend\, haben doch viele Holzgeräte ihre Form bis heute behalten. \nFür die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link: \nhttps://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet\, so dass kleinere technische Probleme ggf. noch geklärt werden können.
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SUMMARY:MUSS LEIDER VERSCHOBEN WERDEN: „… in castro Stouphenberch …“ – Erste archäologische Einblicke in die Frühgeschichte von Burg Staufenberg in Hessen
DESCRIPTION:Wir bitten um Entschuldigung\, aber der Vortrag muss krankheitsbedingt auf einen späteren Zeipunkt verschoben werden. Wir werden den neuen Termin hier rechtzeitig ankündigen.
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SUMMARY:Die Anfänge der Burg auf dem Marburger Schlossberg.
DESCRIPTION:Am 10.12.24 wird Dr. Christa Meiborg\, hessenARCHÄOLOGIE\, über die „Die Anfänge der Burg auf dem Marburger Schlossberg“ berichten. Grundlage hierfür sind Ergebnisse der Ausgrabungen in den Jahren 1989 und 1990 vor dem Hintergrund neuerer Untersuchungen. Keimzelle der Anlage auf dem Marburger Schlossberg war ein rechteckiger Bau – das „Feste Haus“ – \, dessen Westwand teilweise noch bis in eine Höhe von vier Metern erhalten ist. Vergleiche etwa zur Burg Querfurt lassen vermuten\, dass es im 11. Jahrhundert oder frühen 12. Jahrhundert errichtet wurde. \nFür die Teilnahme folgen Sie bitte diesem Link: \nhttps://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet\, so dass kleinere technische Probleme ggf. noch geklärt werden können. \n 
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SUMMARY:HessenArchäologie-Tag 2024
DESCRIPTION:Dieses Jahr findet der HessenArchäologie-Tag und die diesjährige Mitgliederversammlung der AGiH in Bad Wildungen statt. \nAm Vorabend wird ein Abendvortrag von Dr. Christa Meiborg in die Archäologie der Region einführen. Am 2. November beginnt der HessenArchäologie-Tag um 9:00 Uhr. Um 13:00 Uhr wird unsere Mitgliederversammlung stattfinden. Für den 3. November planen wir eine Exkursion in das Umland. Damit wir unsere Mitgliederversammlung und den Mittagsimbiss sowie die Exkursion besser planen können\, melden Sie sich bitte hier bis zum 21.10.2024 an. Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser\, um dieses Formular fertigzustellen.Name *VornameNachnameE-Mail *Mitgliederversammlung mit Mittagsimbiss *Keine EinschränkungenVegetarischVeganExkursion (ganztägig) *Ich nehme an der Exkursion teil.Ich nehme an der Exkursion nicht teil.Kommentar oder NachrichtAbsenden  .
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SUMMARY:Neue archäologische Funde aus Südhessen
DESCRIPTION:Am 10.1.2024 wird Dr. Thomas Becker\, Landesamt für Denkmalpflege\, Außenstelle Darmstadt\, ab 19 Uhr in einem Onlinevortrag über „Neues aus Südhessen“ berichten. Die Zugangsdaten lauten: \nhttps://lecture.senfcall.de/vol-yaq-lfg-wl1 \nDer Zugangscode ist: 446384 \nDer Raum ist ab ca. 18:45 Uhr geöffnet\, so dass kleinere technische Probleme ggf. noch geklärt werden können.
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